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AzubiAkademie vermittelt den Funken zu Arbeitsfreude und Kundenzufriedenheit – Zauberformel „8samkeit“

Höchste 8samkeit ist auch immer dann empfohlen, wenn...

Höchste 8samkeit ist auch immer dann empfohlen, wenn…

Landshut. Wenn Unterrichtstage schon mit Fragen beginnen, wurde es zumindest in unserer Schulzeit meist nervig und langweilig. Heute nennt sich Unterricht „Workshop“, sporadische Halbtagsschulungen „Akademie“ und die Lehrinhalte sind weder graue Theorie noch langweilig, auch wenn die Fragen manchmal so daher kommen: „Was versteht man eigentlich unter Achtsamkeit“?  Die Antwort auf diese Frage sowie die direkten Auswirkungen, wenn man der Achtsamkeit wieder mehr Beachtung schenkt, wurde im zweiten Workshop des aktuellen Schuljahres der BDS AzubiAkademie Landshut veranschaulicht. Michael Schmid, Leiter der BDS Azubiakademie Landshut, konnte dazu knapp 40 Auszubildende im Namen des Bundes der Selbstständigen Gewerbeverband Bayern e.V. (BDS) in den Räumlichkeiten der Landshuter Zeitung in der Altstadt begrüßen.

Margot Schindler-Schumacher, Inhaberin der Landshuter Firma Zuperio, erläuterte den jungen Leuten anschaulich, wie man durch den Weg der Achtsamkeit wieder in den Genuß des Lebens kommt.In diesem Workshop konnte zwar nur ein kleiner Einblick in die Materie gegeben werden, denn die Umprogrammierung unserer Gepflogenheiten bedarf – so die Referentin – „eines längeren Trainings“. Mit ein paar kleinen Tipps und Tricks kann sich aber auch sehr schnell ein Glücksgefühl einstellen und davon wurden den Azubis doch ein paar Kniffe nähert gebracht. Einer der gängisten Tricks ist es, sein großes Ziel – das man vor Augen hat – in viele kleine Einzeletappen zu unterteilen. Auf dem Weg zum großen Ganzen gibt es so viele kleine Erfolge, kleine „Glückbausteinen“ die man feiern kann und Antrieb für den nächsten Schritt liefern.

Achtsamkeit und Glücklichsein beginnen im Gehirn

Neurowissenschaftler haben laut Schindler-Schumacher nachgewiesen, daß es mindestens 60 bewußte Impulse für eine dauerhafte Verhaltensumprogrammierung bedarf. Das heißt, es ist 60 Mal eine Wiederholung des achtsamen Denkens und Handelns notwendig, bis die Neuerung in die eigene Charakteristika übergeht. Daher heißt es üben – üben – üben!

Achtsamkeit beginnt, wo die Bequemlichkeit aufhört. Sie bedeutet, wir wenden uns ab, von Gewohntem! Wir lassen uns unvoreingenommen auf Neues ein. Was sich sehr schwierig gestalten kann und mit Sicherheit für jeden auch einmal sein wird. Denn aufgrund unserer Evolutionserfahrungen haben Menschen ein „katastrophisches“ Gehirn. Das heißt, wir nehmen mehr negative Dinge wahr, obwohl wir wissen, daß das Positive im Leben besser wäre. Diese Negativ-Gedanken-Spirale hat uns gut im Griff, da heraus zu kommen bedeutet sich anstrengen. Wir neigen dazu, Bewertungen und Urteile zu schnell zu treffen, dadurch verbauen wir uns oft wunderbare Gelegenheiten, wie dir Referentin feststellte.

Zum Schluß des Workshops wurden noch ein paar einfache Praxisbeispiele aufgezeigt, bei welchen die neuen Erkenntnisse zum Thema Achtsamkeit gleich ausprobiert werden konnten. Mit durchwegs positiven Eindrücken, aber vielleicht auch mit ein bißchen mehr Achtsamkeit für die kleinen Dinge im Leben, ging für die Azubis ein dreistündiger Workshop zu Ende.

Ansprechpartner für weitere Informationen und Anmeldungen auch für die folgenden Veranstaltungen der BDS AzubiAkademie Landshut ist Michael Schmid, Telefon 08 71 – 9 53 61 300, auch zu erreichen über eMail michael.schmidätenders-ingdotde.

Fotos: BDS Landshut
...sich Pressefotographen im Raum aufhalten.

…sich Pressephotographen im Raum aufhalten. Die Teilnehmer des Workshops 8samkeit hatten auch das gut drauf. Vormittags (oben) und auch nachmittags.

 

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