Lokales aus der Niederbayern-Metropole Landshut

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Junge Bayern sorgen sich um Zukunft

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Landshut. Der Landshuter Stephan Bomm hat, wie wir soeben erfahren haben, heute Vormittag seine Kandidatur als Bundestags-Direktkandidat der Bayernpartei für den Stimmkreis „Landshut-Stadt, Landkreis Kelheim und teilweise des Landkreises Landshut“ mit sofortiger Wirkung zurück gegeben. In einer Fax- und Mailbenachrichtigung an die Parteizentrale habe Boom „persönliche Gründe“ als Motiv für seine Entscheidung genannt. Nach den unschönen Diffamierungen und einer rüden Drohung gegen Bomm im Beisein des Parteivorsitzenden Weber während der kürzlichen Jahreshauptversammlung des BP-Kreisverbandes Landshut-Stadt – der BP-Kreisvorsitzende Stadtrat Robert Neuhauser soll Bomm gedroht haben, ihn „fertig zu machen“ – kommt der Schritt des stellvertretenden niederbairischen BP-Bezirksvorsitzenden nicht gerade überraschend. Bezeichnend auch für die zerrüttete Stimmungslage zwischen Bomm und der Parteispitze ist die Tatsache, daß die Kreisvorsitzenden der betroffenen Ortsverbände umgehend von Bomms Schritt durch die Parteizentrale unterrichtet wurden, mit Bomm hingegen niemand mehr Kontakt aufgenommen hat. In München wurde wohl schon mit einem solchen Schritt Bomms gerechnet.

 Die Vorgeschichte:

„Mia san a Partei und koa boarischer Ku-Klux-Clan“!

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