Lokales aus der Niederbayern-Metropole Landshut

Stadtnotizen

Selbstbehauptungs-Schnupperstunde für Diabetes Kids

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Landshut. Im Rahmen einer Diabetes-Schulungswoche im Kinderkrankenhaus St. Marien bot kürzlich d[alles]
Stephan Bomm als Direktkandidat zurückgetreten

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Landshut. Der Landshuter Stephan Bomm hat, wie wir soeben erfahren haben, heute Vormittag seine Kand[alles]
Bedroht und zur Herausgabe von Bargeld aufgefordert

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Landshut. Am Freitag, 4. November, forderte gegen 6.20 Uhr forderte ein bislang unbekannter Täter in[alles]

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Diese Website und wie Sie sich auf ihr zurecht finden

Zum Anfang ein wenig Grundsätzliches

Vor zwei Jahren ist aus dem „ADLKOFENER BLATT’L“ und seiner Unterseite „Blick über den politischen Tellerrand“ das Projekt „regionalReport“ hervor gegangen, mit dem Anspruch, kritisch über Welt-, Europa- und Bundespolitik zu berichten. Lokale Berichterstattung funktioniert isoliert vom übrigen Weltgeschehen keinesfalls, auch wenn immer noch Mitmenschen glauben, das jenseits vom eigenen Ortsschild Geschehende ginge sie nichts an oder da können man „sowieso nichts machen“. 2.893 Beiträge wurden seitdem veröffentlicht. Alle haben eines gemeinsam – die Sprache ist deutlich, sehr deutlich, denn die Redaktion nennt Roß und Reiter beim Namen. Sie hält nichts davon, sanftmütige Umschreibungen und Verklausulierungen zu verwenden, mit denen nur Mißverständnisse in’s Land gestreut und die Volksseele ihre tägliche Ration Opium von oben herunter verpaßt bekommt.

Die Deutlichkeit unserer Formulierungen wird mitunter auch als „respektlos“ bezeichnet, jüngste Formulierungen vornehmlich auf unserer Facebookseite sehen sie als „volksverhetzend“, womit wir allerdings gut leben können. Kommt solche Kritik doch meist von Menschen, die sich nicht die Mühe machen, wirklich das zu lesen, was sie letztendlich kritisieren. Und zum Respekt – das ist eine Sache, die wird einem nicht hinterher geworfen. Respekt will verdient sein. Wer ihn sich allerdings verdient hat, bekommt ihn auch, selbst von uns.

Jedenfalls scheinen wir mit unserer Einstellung richtig zu liegen. Eine beständig anwachsende Leserzahl mit teilweise monatlich zweistelligen Zuwachsraten und derzeit aktuell im November 43.703 Besuchern, ist zwar wenig gemessen an Landshuter „Branchenriesen“, wissen wir 😉  und ist bei rund 193.000 Seitenaufrufen daher auch kein Grund, um sich auszuruhen, eher Motivation, um noch besser zu werden. Für ein bislang als reine Non-Profit-Einrichtung konzipiertes Projekt können sich die Zahlen jedoch sehen lassen. Das große Ziel für 2016 wird es sein, die monatlichen Besucherzahlen in den sechstelligen Bereich zu katapultieren, um anschließend im Konzert der Großen eine bescheidene Blockflöte anstimmen zu können.

Ihre Vorstellungen und Ideen?

Das wird nicht ganz einfach werden, unmöglich ist es aber ohnehin nicht. Auf dem Weg dorthin würden wir beispielsweise auch gerne kulturelle Einrichtungen oder den Vereinen allgemein zu mehr Aufmerksamkeit verhelfen. Senden Sie uns dazu Ihre Veranstaltungshinweise möglichst frühzeitig, auch redaktionelle Internetwerbung – ich rede hier von Textbeiträgen, nicht von Anzeigen – funktioniert ein wenig anders wie die gewohnte Zeitungswerbung. Die Seitenbesucher wollen frühzeitig informiert sein, um aus der Fülle des Angebotes nicht nur wählen, sondern auch Termine mit einem angenehmen Zeitvorlauf planen zu können. Schicken Sie uns aber bitte auch einen redaktionellen Vorbericht, am liebsten mit einem passenden Foto dazu, damit wir Ihre Veranstaltung gebührend berücksichtigen und auch über unsere Social-Media-Kanäle bekanntmachen können.

Sollte bei Ihrer Veranstaltung kein Redakteur oder „Bürgerreporter“ des regionalReports vor Ort sein, freuen wir uns, wenn Sie uns einen je nach Veranlassung auch ausführlicheren Bericht mit Bildern zukommen lassen. Der wird dann ganz schnell veröffentlicht, wenn Sie ihn uns als doc-Datei zukommen lassen. Bitte keine docx-Dateien, die machen mitunter Probleme und halten auf. Bilder senden Sie bitte unkomprimiert im Format jpg oder als png-Datei.

 „Unser“ Veranstaltungskalender

Wer wirklich im Internet erfolgreich poromoten will, kommt an der nächsten Empfehlung überhaupt nicht vorbei. Ob Fotoausstellung, Christkindlmarkt, Ostereiersuche, Zeltlager, Erste-Hilfe-Kurs, Schützenfest, Grill- oder Faschingsparty der Dorfjugend, Bauerntheater, Tag des Atelliers oder Bauernhofs, Volksfest – egal was, wir empfehlen Ihnen dazu als weitere Möglichkeit eine Eintragung im „Kultur-Speicher“. In diesen Veranstaltungskalender – er ist ein ausgezeichnetes externes Projekt – können Sie Ihre Veranstaltung vollkommen kostenlos eintragen. Sicher, dort werden auch kostenpflichtige Premiumdienste angeboten. Die können Sie nutzen, müssen aber nicht. Niemand ist Ihnen böse, wenn Sie es nicht tun. Nur anmelden, das müssen Sie sich natürlich schon!!

Veröffentlicht werden Ihre Einträge übrigens regional und bundesweit auf verschiedenen privaten und gewerblichen Webseiten, vornehmlich in Nachrichten- und Newsportalen wie der regionalReport eines ist. Auch vollkommen unpolitische Seiten oder Hobbyhomepages sind darunter.

Das freut jeden Unternehmer

Wissen Sie, was das Tolle daran ist? Im „Kultur-Speicher“ können auch Firmen ihre Hausmesse, verkaufsoffenen Sonntage, Produkt-Neuvorstellungen und ähnliche Veranstaltungen publikumswirksam vorstellen, oder Gewerbevereine ihren nächsten Vortragsabend beziehungsweise ihre Gewerbeschau. Auch das geht kostenlos und ist kein Problem, wenn die Veranstaltung öffentlich zugänglich ist. Holen Sie sich also schnell Ihren Account für den Kulturspeicher und melden Sie sich mit Ihrer Firma und/oder Ihrem Verein am besten gleich jetzt an und Sie können Ihren kostenlosen Account sofort aktivieren. Das erspart Ihnen Zeit, wenn Sie den ersten Termin eintragen!

Wie bekommen Sie oder Ihre Firma einen Bericht im „Trausnitzer“?

Für einen Vorbericht oder Veranstaltungshinweis, eine lesenswerte Geschichte über Ihre Firma, den nächsten Termin für Ihren Stammtisch; eine Begebenheit, die Sie anderen Menschen mitteilen wollen oder einfach etwas, was Sie heute furchtbar geärgert oder gefreut hat – schreiben Sie uns einfach ein paar Zeilen oder schicken Sie ein Foto. Wenn Sie dann auch noch Ihre Telefonnummer (Festnetz bevorzugt!) bekannt geben und wir Sie zur Detailabsprache anrufen dürfen, wird bestimmt eine gute „story“ daraus.

Wenn wir über Ihre Veranstaltung berichten sollen, machen wir das gerne – sofern wir den Termin unterbringen – erwarten uns dazu aber eine Einladung.

Wie Sie bestimmte Infos finden

Die Hauptnavigation in der Kopfleiste vom „Trausnitzer“ beinhaltet lediglich sechs Menüpunkte. Es sind die wichtigsten Punkte aus Sicht der Suchmaschinen und da jeder Webmaster auf Google und Co angwiesen ist, versucht man natürlich die thematisch wichtisgten Punkte in der Hauptnavigation unterzubringen. Jeder weitere Menüpunkt bringt Punktabzug, die Website wird abgestraft, erscheint als Suchergebnis abgeschglagen auf der x-ten Seite. Ein „Impressum“ gehört aus unserer Sicht nicht unbedingt zu diesen wichtigen Punkten mit dazu. Hier sollte auch ein Link im Footerbereich ausreichen. Allerdings haben wir unser Impressum um einige Seiten mit grundsätzlichen Aussagen zur Rechtschreibung, zu Gender, zu Gastbeiträgen und Bezahlwerbung ergänzt. Wenn Sie eines dieser Themen interessiert, sollten Sie also den Cursor auf das Wort „Impressum“ schieben und es werden Ihnen die weiteren Menüpunkte angezeigt.

Oben rechts in der Navi-Leiste

So funktioniert die Navigationsleiste

Das funktioniert bei allen anderen Navigationspunkten genauso, wie Sie auf dem nebenstehend Bild erkennen können (zum Vergrößern bitte anklicken). Wenn nichts angezeigt wird, sind keine weiteren Unterpunkte vorhanden. Wenn Sie den Mauszeiger zwei Sekunden auf dem Menüpunkt ruhen lassen, wird Ihnen in einem Dialogfenster mitgeteilt, welche Themen oder Informationen sie auf der entsprechenden Seite finden. Unter dem Menüpunkt „Trausnitzer“ finden Sie beispielsweise den Punkt „Niederbayern“. Im Dialogfenster wird Ihnen angezeigt „weitere Meldungen aus Niederbayern“. Da solche Nachrichten und Beiträge meist nicht unmittelbar mit der Stadt Landshut in Verbindung stehen, führt Sie dieser Menüpunkt auf die Niederbayern-Seite vom „regionalReport“.

Vom „regionalReport“ kommen Sie zurück zum „Trausnitzer“, wenn sie dort in der Navigation mit dem Cursor erst auf „Bayern“ dann nach „Niederbayern“ gehen und jetzt einfach auf „Landshut“ >> „NEU: der TRAUSNITZER“ anklicken. Unter dem Städtenamen „Landshut“ finden Sie dort alle Beiträge aus der Stadt, die wir bis zum 2. Dezember 2015 veröffentlicht haben. Zum Jahresende werden wir die alten Beiträge archivieren und hier als eBook in pdf-Form zur Verfügung stellen.

Suche über „Schlagworte“

Alle Beiträge sind mit „tags“ sprich Schlagworten versehen. Die häufigsten dieser Schlagworte werden in der linken Seitenleiste graphisch unter der gleichlautenden Überschrift etwas aufgepeppt dargestellt. Einfach eines dieser Worte anklicken und schon gelangen Sie zu einer Seite, die Ihnen alle jüngeren, mit diesem Wort markierten Beiträge auflistet. Am Ende dieser Aufzählung finden Sie den Hinweis „Ältere Beiträge“ sofern solche zu diesem Schlagwort vorhanden sind. Einfach anklicken und schon wird die Liste mit neuen Ergebnissen geladen.

Suche über Kategorien

Diese Suche funktioniert ähnlich. Auch hierzu ist in der Seitenleiste – der sogenannten Sidebar – unter der Überschrift „Kategorie“ eine Aufzählung der auf dieser Seite verwendete „Kategorien“ vorhanden. Diese Kategorien könnte man auch als „Kapitel“ begreifen: Alle größeren Ereignisse in Landshut werden Sie in der Kategorie „Allgemein“ wieder finden, während Reportagen und Beiträge beispielsweise über die Ortsgruppe Landshut des Bundes der Selbständigen (BDS) unter der Kategorie „BDS Landshut“ zusammengefaßt sind. Sie erscheinen zwar bei Veröffentlichung wie die „Allgemeinen“ auf der Titelseite, archiviert werden sie jedoch in ihrem speziellen Kapitel, sprich ihrer „Kategorie“.

Kostenloses Informationsangebot

Die Seiten des regionalReports und seiner Lokalausgaben waren und bleiben auf Dauer ein für den Leser kostenloses Informationsangebot. Gleichwohl kostet dieses Angebot Geld und inzwischen einen nicht gerade kleinen Betrag. Was mit ehedem 15 EUR monatlichem Aufwand für das Internet und fünf EUR monatlicher Servermiete begann, hat sich in den fünf Jahren des Bestehens zu einem durchschnittlichen Jahresbetrag ziemlich genau im mittleren vierstelligen Bereich addiert 😮

Sie werden sicher verstehen, daß eine solche Ausgabe auf Dauer für ein privates Sponsoring nicht akzeptabel ist. Daher mußte auch versucht werden, diesen Aufwand über Werbeeinnahmen aufzufangen. Da wir so gut wie keine Werbeaufträge aus unserem unmittelbaren regionalen Einzugsbereich für die Internetseiten aus Gründen der zu wahrenden Unabhängigkeit annehmen, bleiben nur vereinzelte überregionale Firmen als Werbepartner übrig. Wenn Sie auf eines dieser Werbebanner klicken und dort bei der jeweiligen Firma einkaufen oder anderen Umsatz machen, erhält der „regionalReport“ daraus eine kleine Provision. In der Regel handelt es sich dabei um Centbeträge, selten einmal um zwei, drei EUR. Das sind kleine Beträge, kaum einmal der Rede wert, aber in der Summe helfen sie doch, der Kostenfalle ein kleines Stück weit zu entkommen.

Über die Paypal-Spenden-Button „Donate“ auf unseren Seiten können unsere Leserinnen und Leser die Arbeit der Redaktion und ihre unabhängige Berichterstattung auch mit einem beliebigen Betrag direkt unterstützen. Ob nun Einkäufe oder Paypal, wir bedanken uns an dieser Stelle schon einmal recht herzlich für Ihre Mithilfe. Den Spenden-Button beim „Trausnitzer“ finden Sie links unten über der „META“-Box.

Wir wünschen allen unseren Leserinnen und Lesern eine spannende Lektüre, wertvolle Anregungen und Informationen und freuen uns auf einen regen Austausch mit Ihnen.

Konrad Aufspießer
für die Redaktion „der Trausnitzer“