"der Trausnitzer"

Lokales aus der Niederbayern-Metropole Landshut

Stadtnotizen

Selbstbehauptungs-Schnupperstunde für Diabetes Kids

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Landshut. Im Rahmen einer Diabetes-Schulungswoche im Kinderkrankenhaus St. Marien bot kürzlich d[alles]
Stephan Bomm als Direktkandidat zurückgetreten

Stephan Bomm als Direktkandidat zurückgetreten

Landshut. Der Landshuter Stephan Bomm hat, wie wir soeben erfahren haben, heute Vormittag seine Kand[alles]
Bedroht und zur Herausgabe von Bargeld aufgefordert

Bedroht und zur Herausgabe von Bargeld aufgefordert

Landshut. Am Freitag, 4. November, forderte gegen 6.20 Uhr forderte ein bislang unbekannter Täter in[alles]

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Kategorie Archive: Allgemein

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fdp altinger

Von rechts: Nicole Bauer, MdB (KV-Vorsitzende Landshut-Land), Marco Altinger, Franz Egerer (KV Vorsitzender Dingolfing-Landau)

Großköllnbach/Landshut. Der 38jährige Unternehmer Marco Altinger aus Landshut wurde am Donnerstag in Großköllnbach zum Direktkandidaten der FDP Dingolfing-Landau und Landshut-Land für den Stimmkreis 202 zur Landtagswahl im nächsten Jahr gewählt.Der Stimmkreis 202 Dingolfing-Landau umfaßt unter anderem, die Gemeinden Bodenkirchen, Geisenhausen, Niederaichbach, Vilsbiburg, Vilsheim, Altfraunhofen, Gerzen, Velden und Wörth an der Isar und reicht somit kurz vor die Tore Landshuts. Deshalb wurde der Direktkandidat zur Landtagswahl auch von den FDP-Kreisverbänden Dingolfing-Landau und Landshut-Land zusammen aufgestellt. 

Altinger der als Angestellter arbeitete und zehn Jahre Polizeibeamter war, ist mittlerweile selbstständiger Unternehmer und leitet über vierzig Kinder Karate Schulen in Bayern. Er ist Präsident des Bundesverbands Werteorientierter Mittelstand Deutschland e.V., sowie Vorsitzender des 1. Karate Club Kreis Landshut e.V. Altinger ist verheiratet und lebt in Landshut. In seiner Bewerbungsrede betonte der Politiker, er kenne unterschiedliche Sichten: Angestellter, Unternehmer und Beamter. Altinger will im Wahlkampf insbesondere auf die Themen innere Sicherheit, Bildung und Familie, sowie Wirtschaft setzen. 
In seiner Bewerbungsrede betonte der ehemalige Polizist, wie wichtig die personelle Stärke der bayerischen Polizei, vor allem auch im ländlichen Bereich ist. Viele Dienststellen sind notorisch

Über 300 Gäste beim WEMID-Sommerempfang

Landshut. Über 300 geladene Gäste aus Politik, Wirtschaft, Kultur und Sport waren in dieser Woche zum Sommerempfang des Bundesverbandes „Werteorientierter Mittelstand e.V.“ über den Dächern von Landshut am Klausenberg zusammen gekommen. Mit dem seit Ende 2016 existierenden Verband wurde auch eine starke Interessenvertretung für kleine und mittlere Unternehmen gefeiert.

Einzigartig ist WEMID, da sich Mitgliedsunternehmen verpflichten, nicht nur auf kurzfristige Profite zu achten, sondern auch Verantwortung gegenüber der Gesellschaft und den Mitarbeitern im Unternehmen zu leben. Besonders verdiente Unternehmen werden mit dem jährlich ausgelobten Wertepreis ausgezeichnet.

Verbandspräsident Marco Altinger zeigte sich hocherfreut, daß viele Gäste der Einladung gefolgt sind, da gleichzeitig auch der Empfang des Bayerischen Landtags stattgefunden hat. Das stetige Mitgliederwachstum zeige, daß unternehmerischer Erfolg und die Achtung von Werten wesentlich miteinander zusammenhängen, so Altinger. Der Verband bietet den Mitgliedern ein starkes Netzwerk mit hochkarätigen Kooperationspartnern und Vergünstigungen sowie eine starke Vertretung gegenüber Politik und Verwaltung. Altinger: „Wir sind für unsere Mitglieder da und setzen uns für den Mittelstand ein. Noch vor einigen Monaten wurde mir gesagt, daß es schwer wird, einen neuen Wirtschaftsverband zu etablieren. Und jetzt haben wir bereits über 600 Mitgliedsunternehmen und täglich kommen neue hinzu. Werte und Wirtschaft gehören zusammen!“

Die Gastrednerin Biathlon-Weltmeisterin Vanessa Hinz faßte das Motto des jungen Wirtschaftsverbands zusammen: „Man muß sich einfach trauen und etwas machen, und den Spaß an der Sache nicht verlieren. Dann ist man auch erfolgreich.“

Den Abschluß des Empfangs machten über 40 „Reisige“, eine mittelalterliche Gesangsgruppe der Landshuter Hochzeit, welche zur Zeit in Landshut statt findet. Diese sangen noch mehrere Arien über den Dächern von Landshut für die anwesenden Gäste.

Bundestagskandidat Martin Sichert und seine Abrechnung mit der Merkel-Politik

Wir stehen für Einigkeit und Recht und Freiheit!

Was Deutschland derzeit erlebt ist Spaltung statt Einigkeit, wir erleben Rassismus statt Recht und wir erleben Angst, Unterdrückung und gewaltätige Übergriffe statt Freiheit!

martin sichert direktkandidat nürnberg bei der kundgebung in landshut-tag der deutschen einheit-2017

AfD-Direktkandidat Martin Sichert bei der Kundgebung in Landshut

Markige Sätze, mit denen der AfD-Bundestagskandidat und Vorsitzende der AfD-Kreisgruppe Nürnberg-Nord, Martin Sichert, am 17. Juni 2017, dem „Tag der Deutschen Einheit“ vor der Landshuter Martinskirche versuchte, den Menschen Denkanstöße für den 24. September diesen Jahres mit auf den Weg zu geben.

Wie Sichert darstellte, werde „unser Land gespalten durch eine Politik, die nicht mehr die Interessen der Mehrheit im Land vertritt“. 58 Prozent der Deutschen wollen Grenzkontrollen, nur 17,9 Prozent sind wie die Altparteien der Meinung, der Islam gehört zu Deutschland. Zwei Drittel sagen: der Islam gehört nicht zu Deutschland“. Die Mehrheit der Deutschen wolle nicht den Euro und die Mehrheit wolle auch nicht den ESM, in dessen Rahmen nun wieder 8,5 Milliarden EUR nach Griechenland fließen.

Die AfD vertrete alle diese Positionen der Mehrheit, „nicht weil es schön ist, die Mehrheit zu vertreten, sondern weil wir wie die Mehrheit der Bürger davon überzeugt sind, daß diese Forderungen richtig und vernünftig sind und die aktuelle Politik katastrophal für uns alle ist“. Danach listete Sichert eine Handvoll der Lügen und Sünden auf, die seit Jahrzehnten die Politik der deutschen Regierungen begleiten: Beginnend beim Zitat des ehemaligen Arbeits- und Sozialministers Norbert Blüm „Die Renten sind sicher“ vom 10. Oktober 1997 und den fatalen Folgen einer Politik der unionsgeführten Regierung für Renter, Altersarmut, Menschen unter Brücken bis hin zu Pfandflaschensammlern und

Manfred Kleinschwärzer kämpft für mehr Sicherheit und soziale Gerechtigkeit

Landshut. Der 67jährige Manfred Kleinschärzer aus Mallersdorf ist Direktkandidat der Alternative für Deutschland für den Wahlkreis 231 – Straubing. Sein persönliches Ziel ist das Maximilianeum für den nächsten Bayerischen Landtag, der politische Schwerpunkt die Erreichung des Status einer „echten Demokratie für Deutschland durch die Einführung der Volksabstimmung nach dem Schweizer Modell“. Wie Kleinschwärzer auf der AfD-Kundgebung zum „Tag der Deutschen Einheit“ vor der Martinskirche in Landshut betonte, sei dies eines der zentralen Ziele der AfD, „nur leider berichtet und spricht darüber niemand.“

Kleinschwärzer glaubt, auch den Grund hierfür zu kennen. Die amtierende beziehungsweise die neue Regierung ab September würde sich mit solchen Möglichkeiten, das Volk direkten Einfluß auf Entscheidungen nehmen zu lassen, äußerst schwer tun, ihre Alleingänge, so wie bisher, durchzuziehen.

Daneben würde sich Kleinschwärzer wieder mehr Sicherheit im eigenen Land wünschen und

AfD-Pressemitteilung zum Ablauf der AfD-Kundgebung in Landshut

Landshut. Nicht einverstanden zeigte sich der AfD-Vorsitzende des Kreisverbands Landshut-Kelheim mit den Ereignissen schon während der Kundgebung zum „Tag der Deutschen Einheit“ in Landshut vor der Martinskirche. Zum Verlauf nahm er einen Tag nach der Veranstaltung mit einer Presseerklärung Stellung. Wolfram Schubert kritisiert darin erneut die Polizeiführung und auch das städtische Ordnungsamt bekommt seinen Teil der Kritik ab. Die Mitteilung, die uns leider erst heute bekannt wurde, geben wir nachstehend ungekürzt wider:

Die Kundgebung vor St. Martin in der Oberen Altstadt ist nicht in der mit Ordnungsamt und Polizei vereinbarten Art und Weise abgelaufen. Die bereits im März als Demonstrationszug zum Rathausplatz angemeldete Versammlung der oppositionellen Alternative für Deutschland für den 17. Juni war auf ausdrückliches Ersuchen des Leiters des Ordnungsamtes dorthin verlegt

AfD-Bayernchef: Noch 100 Tage und Deutschland hat wieder eine parlamentarische Opposition – Ein bemerkenswerter „Tag der Deutschen Einheit“ in Niederbayern

die duemmste werbung ist auch eine werbung - antifa landshut

„Widerstand ist wunderbar“ – eine Antifa-Parole die sicher ihre Berechtigung hat, wenn man dafür auch noch bezahlt wird.

Landshut. „Wenn einer spinnt, gibt er ein Zeichen“, weiß der Volksmund. Wenn also jemand kräftig spinnt, mehren sich die Zeichen, die er von sich gibt. Auch das weiß man. Gemessen an den zur Schau getragenen Zeichen waren am Samstag für rund drei Stunden vor der Landshuter Martinskirche gut vier Dutzend „Totalnarrische“ drauf und dran, ihren Restverstand auch noch zu verlieren. Wie anders soll man es bezeichnen, wenn zum Beispiel ein Demonstrant über die gesamte Zeit dort verharrt und ununterbrochen einmal den Stinkefinger der linken, abwechselnd mit dem der rechten Hand gegen die Rednerbühne gerichtet in die Höhe reckt? Möglicherweise ist der Mann ja auch mit einem motorischen Handicup geschlagen – an der Klatsche hat er aber Einen, das wird wohl niemand bestreiten wollen.

Mit dabei eine – vermutlich wie auch andernorts immer wieder – über DGB und Blockparteien finanziert und eingekaufte Gruppe Antifa-Gibbons* mit Trommeln und ohrenbetäubend lärmenden Trillerpfeiffen, die jeden Satz der Redner schrill trillernd oder ebenso sinnbefreit mit Gebrüll von Parolen begleitete. Die dümmste von allen: „Nazis raus“! Wenn diese Personen 

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