"der Trausnitzer"

Lokales aus der Niederbayern-Metropole Landshut

Insider-Tipp:

Stadtnotizen

Stephan Bomm als Direktkandidat zurückgetreten

Stephan Bomm als Direktkandidat zurückgetreten

Landshut. Der Landshuter Stephan Bomm hat, wie wir soeben erfahren haben, heute Vormittag seine Kand[alles]
Bedroht und zur Herausgabe von Bargeld aufgefordert

Bedroht und zur Herausgabe von Bargeld aufgefordert

Landshut. Am Freitag, 4. November, forderte gegen 6.20 Uhr forderte ein bislang unbekannter Täter in[alles]
Kripo hofft auf Hinweise

Kripo hofft auf Hinweise

Landshut. Wie jetzt mitgeteilt wird, kam es bereits am Freitag, 14.1 Oktober, im Bereich der Hammeri[alles]

Vereinsnachrichten

Kinderkarate und Werte

Kinderkarate und Werte

Landshut. Die speziell auf die Bedürfnisse von Kindern ab 3 Jahren abgestimmte Form des traditionell[mehr]
Stammtisch Bayernpartei

Stammtisch Bayernpartei

Landshut. Die Mitglieder der Kreisverbände Landshut- Stadt und Land treffen sich am Samstag, 17. Sep[mehr]

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Kategorie Archive: Allgemein

IT-Sicherheit wird in den kommenden Jahren ein Hauptthema zur Sicherung von wirtschaftlicher Produktivität

blick in den vierten bds-azubiakademie-workshop zur it-sicherheit

IT-Sicherheit mit Dozent Gerhard von Radetzky und die BDS-AzubiAkademie

Landshut. Gerhard von Radetzky, Inhaber der Landshuter Werbeagentur „KALIBER42“, erläuterte den Workshopteilnehmern der BDS-AzubiAkademie Landshut diesen anspruchsvollen Zusammenhang in vielen tagesaktuellen Beispielen und Videos. Rund 20 Auszubildende aus acht verschiedenen Betrieben konnte Akademieleiter Michael Schmid dazu begrüßen. Es war bereits der vierte Workshop im laufenden Ausbildungsjahr.

Zuerst wurde veranschaulicht, dass sich zum Beispiel Durch die zunehmende Nutzung von gewerblichen Cloud-Anwendungen sowie von mitarbeitereigenen Mobilgeräten erhöhen sich Mehr lesen…

Sport und Gesundheit – zwei ideale Begleiter durch die Ausbildung

sport- und karatelehrer karsten held und die vormittagsrunde der bds-azubiakademie im dritten workshop 2016

Sportlehrer Karsten Held und die Vormittagsrunde der BDS-Azubiakademie

Landshut. Rund 30 motivierte Auszubildende aus 12 verschiedenen Betrieben konnte Michael Schmid, Leiter der BDS Azubiakademie Landshut im Namen des Bundes der Selbstständigen (BDS) in den Räumlichkeiten der njusan-Karateschule von Marco Altinger begrüßen. Der dritte Workshop des laufenden Ausbildungsjahres wurde gestaltet von Diplom-Sport- und Karatelehrer Karsten Held. Held ist Leiter des Dachauer Premiumclubs der Karateschule. Er erläuterte den jungen Leuten in einem abwechslungsreichen Workshop, gespickt mit vielen Praxisbeispielen, das Thema Sport und Gesundheit.

Gesundheit brachte Held den Azubis als die Grundlage für Glück und Wohlbefinden, als höchstes Gut des Menschen näher. Gesundheit wird, nach seinen Worten, von allen Bereichen Mehr lesen…

FDP stärkt Wirtschaftskompetenz mit ehemaligem BDS-Präsidenten

professor dr christoph zeitler marco altinger, duenther kammerer und franz egerer mit ihrem neuen wirtschaftspolitischen sprecher marco altinger

Professor Dr. Christoph Zeitler, Marco Altinger, Günther Kammerer und Franz Egerer (v.l.).

Landshut/Dingolfing. Neue Wirtschaftskompetenz bei der FDP Dingolfing-Landau. Marco Altinger wurde einstimmig als Mitglied aufgenommen und repräsentiert ab sofort den Kreisverband als wirtschaftspolitischer Sprecher. Wie es in einer Pressemitteilung heißt, steht Altinger für klare, werteorientierte Wirtschaftspolitik. Als ausgebildeter Polizist, erfolgreicher Unternehmer und ehemaliger Vorsitzender eines der größten Mittelstandsverbände hat Altinger in den letzten Jahren sowohl bayerisches Unternehmertum als auch werthaltiges Handeln im Mittelstand gefördert und unterstützt.

Prof. Dr. Christoph Zeitler, Direktkandidat für den Bundestag im Wahlkreis Rottal-Inn: „Mit Marco Altinger hat die FDP einen Unternehmer als Mehr lesen…

Robert Neuhauser gewinnt Machtkampf um Parteivorsitz in Landshut

logo_bayernparteiEine Nachfrage zum Ausgang der Jahreshauptversammlung der Bayernpartei in Landshut und dem Ergebnis der Vorstandswahl gestern Abend bei Stephan Bomm quittierte der am Tag danach ziemlich kurz angebunden, mit den Worten „Ich kann dazu nichts sagen, Auskünfte der Presse gegenüber nur durch den Vorsitzenden Robert Neuhauser. Bitte fragen sie dort nach!“ Hoppala – wer Stephan Bomm kennt weiß, daß solch kurze Antworten mit so wenig Inhalt sonst nicht seine Art sind. Aber zumindest soviel ist jetzt klar – der Landshuter Unternehmer Robert Neuhauser führt weiterhin den Kreisverband Landshut-Stadt der Bayernpartei. Da wir den alten, neuen Vorsitzenden am Samstag nicht erreichen konnten, haben wir versucht, Informationen zur JHV über andere Kanäle zu bekommen.

Hans-Jürgen Müller, Vorsitzender des Kreisverbandes Landshut-Land machte zwar aus der Tatsache kein Geheimnis, daß er an der Versammlung in Landshut als Gast teilgenommen hatte, zum Verlauf und Ausgang der Veranstaltung war Mehr lesen…

logo_bayernparteiLandshut. Weder Sand noch Schnee unter den Schuhen knirscht so laut und heftig, wie die Spannungen derzeit im Kreisverband der Landshuter Bayernpartei. Ein auf die Mitgliederbasis bezogener drastischer Mitgliederschwund der letzten Monate und die lähmende Inaktivität des Ortsvereins führten zum Unmut zahlreicher Mitglieder. Wie in vielen solcher Fälle und nicht nur bayernparteitypisch, so bahnt sich auch in Landshut für heute Abend eine Art „Palastrevolution“ an.

An Lebensjahren und Parteizugehörigkeit junge und alte Mitglieder scharen sich bereits seit Sommer um ihren neuen Hoffnungsträger Stephan Bomm. Der erst heuer zum stellvertretenden Bezirksvorsitzenden in Niederbayern aufgestiegene Landshuter versuchte, der in der Niederbayernmetropole am Boden liegenden Parteileiche neues Leben einzuhauchen. Er organisierte – in vielen Fällen auch in Zusammenarbeit mit dem BP-Kreisverband Landshut-Land – Werbestände in Landshuts Zentrum; offene Stammtisch-Runden in der Stadt und im Umland, versuchte vergeblich neue Themen in die innerparteiliche Diskussion einzubringen. Geholfen hat es wenig: immer mehr Parteifreunde aus der Stadt kehrten der Bayernpartei vorerst den Rücken.

Die Hinweise auf die Ursache dieser Entwicklung waren nicht nur für die verbliebenen Unzufriedenen schnell ausgemacht, sie wurde von einem Teil der scheidenden Mitglieder offen angesprochen: Robert Neuhauser, Stadtrat der Bayernpartei und jedenfalls bis heute Abend Chef des Ortsvereins, hatte sich den Unmut eines Großteils der Landshuter Parteibasis zugezogen. Der Vorwurf lautet neben zu passiver Gestaltung des Parteilebens vor allem eine politische Profilschärfung der Partei bisher in der Stadt bewußt ausgelassen zu haben. Man macht Neuhasuer an einem Teil der Basis den Vorwurf, sich zu egoistisch mit Blick auf die nächsten Wahlen zu verhalten, eher wie ein Feudalherr zu agieren und neben sich keine weiteren potentiellen Kandidaten zu dulden. Sei es nun aus den eigenen Reihen oder von außen – wo auch immer die herkommen würden.

Für seine parteiinternen Kritiker ist Robert Neuhauser inzwischen das Paradebeispiel für Inaktivität und politischer Profillosigkeit seines Ortsverbandes. Heute Abend treffen sich die Bayernparteiler zu ihrer diesjährigen Jahreshauptversammlung. Wie zu vernehmen war, auf Beschluß des Kreisvorsitzenden Neuhauser in nichtöffentlichem Rahmen in Räumen an der Maybachstraße. Er will offenkundig den Deckel auf dem brodelnden Kessel halten und von dem anstehenden Krach nichts nach außen dringen lassen. Robert Neuhauser oder Stephan Bomm – wer es bis heute Abend schafft, die meisten neuen Mitglieder anzuwerben und hinter sich zu bringen und sie vor allen Dingen auch zur Teilnahme an der Versammlung zu bewegen, dürfte wohl das Rennen um den Vorsitz im Bayernpartei-Ortsverein Landshut machen. Wenn es nach dieser Jahreshauptversammlung einen solchen überhaupt noch gibt. Die Nerven und Emotionen in beiden Lagern sind zum Zerreißen angespannt…

Nachtrag 6. Dezember 2016:

Auf Grund dieses Beitrages und dem folgenden „Mia san a Partei und koa boarischer Ku-Klux-Clan“! meldete sich der BP-Kreisvorsitzende für Landshut-Stadt Robert Neuhauser auf Facebook mit mehreren Kommentaren zu Wort. Da es sich hierbei um Stellungnahmen handelt, die durchaus geeignet sind, Einfluß auf die Entwicklung der Bayernpartei in Landshut zu nehmen, veröffentlichen wir die Kommentare auch an dieser Stelle, damit unsere Leser, die nicht über ein Facebookkonto verfügen und die Debatte dort nicht verfolgen können, sich ebenfalls ein vollständiges Bild machen und gegebenenfalls aktiv an der Diskussion beteiligen können (bitte beachten Sie bei einer Kommentierung unsere Regeln zur Registratur).

 

Landshuter Unternehmer nicht mehr Präsident des BDS Bayern

Wer in Marco Altingers Fußstapfen als BDS-Präsident treten will, wird es schwer haben, an die enorme Auswirkung des Landshuter Unternehmers anzuknüpfen: Marco Altinger (links) hier mit Basyerns Innenminister Joachim Herrmann.

Wer in Marco Altingers Fußstapfen als BDS-Präsident treten will, wird es schwer haben, an die enorme Auswirkung des Landshuter Unternehmers anzuknüpfen: Marco Altinger (links) hier mit Basyerns Innenminister Joachim Herrmann.

München/Landshut. Seit einem Jahr und 7 Monate oder 576 Tage ist Marco Altinger Präsident des größten branchenübergreifenden Mittelstandsverband „BDS – Bund der Selbständigen“. Heute Morgen erklärte er seinen Rücktritt mit sofortiger Wirkung und wandte sich anschließend an die Presse.

Das am 25. April 2015 in Landshut gewählte Präsidium war seinen Worten zufolge angetreten, um „etwas zu bewegen“. Die negative Entwicklung der BDS-Mitgliedszahlen sollte gestoppt werden. Der Verbandsauftritt sollte dynamischer und aktiver gestaltet werden. Neue Medien sollten genutzt werden, um effektiver Netzwerken zu können und auch jüngere Unternehmer für den Verband zu begeistern. Am Wichtigsten war aber durchweg das Ziel, den Verband wieder auf eine gesunde finanzielle Grundlage zu stellen.

Marco Altinger ist gemeinsam mit dem ehemaligen Hauptgeschäftsführer Tobias Eder die Bewältigung der immensen Altlasten des Verbandes angegangen. Die schwierige finanzielle Situation gegen Ende 2015 wurde durch konsequente Einsparungen gemeistert. Gleichzeitig wurden strukturelle Prozesse für mehr Moderne und Zukunft im Verband angestoßen. So Mehr lesen…