Lokales aus der Niederbayern-Metropole Landshut

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Stephan Bomm als Direktkandidat zurückgetreten

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Landshut. Am Freitag, 4. November, forderte gegen 6.20 Uhr forderte ein bislang unbekannter Täter in[alles]
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Landshut. Wie jetzt mitgeteilt wird, kam es bereits am Freitag, 14.1 Oktober, im Bereich der Hammeri[alles]

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Stammtisch Bayernpartei

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Hier werden Sie keine Auswüchse des Genderwahns finden, wie er jüngst in Schreibweisen gipfelt, die mit Sprache nicht mehr das Geringste zu tun haben, z. B.: Schüler/-innen oder AutorInnen! Oder die Schreibweise mit dem Unterstrich.

Die TH Nürnberg stellt dazu fest: „Sie [Anm. d. Red.: die Schreibweise mit dem Unterstrich] stellt darüber hinaus die Selbstverständlichkeit einer Zwei-Geschlechter-Ordnung und einer heterosexuellen Orientierung als Norm in Frage“.

Genau das gilt es zu verhindern!

Die Schreibweise steht – so der Uni-Text – für einen sprachlichen Ort, an dem Intersexuelle, Transsexuelle, Homo- und Bi-Sexuelle, Transgender, Crossdresser, Drags, usw.; kurzum „Überschneidungen und Wanderungen zwischen Geschlechtsidentitäten und sexuellen Orientierungen einen Platz haben.“

Die Redaktion ist nicht der Meinung, das sexuelle Praktiken und Vorlieben, gestörte psychische Wahrnehmungen der eigenen Sexualität oder bevorzugte Rollenidentitäten ihren Niederschlag in einer gleichberechtigten sprachlichen Ausdrucksweise und in absurden Scheibweisen finden sollen. Im Gegenteil, wir meinen, das Abnorme muß als solches erkenntlich bleiben, um es als Ausnahmeerscheinung auch weiterhin wahrnehmen zu können. Wer glaubt, das sei Diskriminierung irrt, wahrnehmen hat nichts mit herabsetzen zu tun, es handelt sich vielmehr um praktizierten Schutz gesellschaftlicher und gesellschaftspolitischer Grundfeste vor ihrer Zerstörung und Abschaffung.